<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gsund im Pillerseetal</title>
	<atom:link href="https://gsund-im-pillerseetal.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/</link>
	<description>Gesundheitliche Nahversorgung auf höchstem Niveau.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 May 2025 15:38:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2020/08/cropped-favicon-96x96-1-32x32.png</url>
	<title>Gsund im Pillerseetal</title>
	<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>gesunder Rücken</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/tipps-gesunden-ruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 18:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INF - Information]]></category>
		<category><![CDATA[THP - Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[TRM - Thermine]]></category>
		<category><![CDATA[rücken]]></category>
		<category><![CDATA[sacral]]></category>
		<category><![CDATA[wirbelsäule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1511</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liegen, stehen, sitzen: Im Laufe des Tages verbringen wir viele Stunden in ein und derselben Position – vor allem aber im Sitzen. Das hat unangenehme Konsequenzen für Körper und Geist. Neben dem psychischen Wohlbefinden leidet insbesondere die Wirbelsäule unter den vielen bewegungsarmen Stunden des Alltags. Verspannungen und Rückenschmerzen sind die Folge. Um dem Teufelskreis aus&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/tipps-gesunden-ruecken/">gesunder Rücken</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liegen, stehen, sitzen: Im Laufe des Tages verbringen wir viele Stunden in ein und derselben Position – vor allem aber im Sitzen. Das hat unangenehme Konsequenzen für Körper und Geist.</strong></p>
<p>Neben dem psychischen Wohlbefinden leidet insbesondere die Wirbelsäule unter den vielen bewegungsarmen Stunden des Alltags. Verspannungen und Rückenschmerzen sind die Folge. Um dem Teufelskreis aus Rückenbeschwerden und Bewegungsmangel zu entfliehen, ist ein aktiver Lebensstil unabdingbar. Das Problem: Viele wissen nicht, wie sie ihren bewegungsarmen Routinen entfliehen können, um endlich frei von Rückenbeschwerden werden. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. zeigt mit fünf einfachen Tipps, wie es geht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2274 alignleft" src="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_922707152_iStock_INF-Rueckenschmerzen-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" srcset="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_922707152_iStock_INF-Rueckenschmerzen-248x300.jpg 248w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_922707152_iStock_INF-Rueckenschmerzen.jpg 661w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>TIPP 1: SCHON BEI DER ARBEIT AKTIV WERDEN</h4>
<p>Der Arbeitsplatz ist häufig ein besonders bewegungsarmes Umfeld. Aber schon kleine Veränderungen wie das Arbeiten im Stehen, kurze Dehnübungen oder die Wahl der Treppe statt des Aufzugs sind effektiv. Die Mittagspause lässt sich außerdem für einen Spaziergang nutzen. Ein gutes Hilfsmittel ist ein sogenannter Schrittzähler. Das kleine Gerät dokumentiert die gelaufenen Schritte und weckt so den Ehrgeiz, sich mehr zu bewegen. Empfohlen werden mindestens 10.000 Schritte pro Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>TIPP 2: BEWEGUNG IN DEN ALLTAG ZUHAUSE INTEGRIEREN</h4>
<p>Im eigenen Zuhause sind die Möglichkeiten für mehr Bewegung schon zahlreicher. Den nächsten Einkauf können Sie etwa zu Fuß erledigen und beim Telefonieren stehen und umherlaufen. Tätigkeiten wie das Zähneputzen laden außerdem zu Kniebeugen ein. Auch Staubsaugen, Putzen und Gartenarbeit zählen als Bewegung. Dabei sollte auf eine rückenfreundliche Haltung mit gerader Wirbelsäule geachtet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>TIPP 3: AUCH UNTERWEGS FIT BLEIBEN</h4>
<p>Wem es möglich ist, der läuft zur Arbeit oder fährt mit dem Rad. Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs können folgenden Tipp beherzigen: Statt mit Bus und Bahn bis zur Endstation zu fahren, steigen Sie einfach mal ein oder zwei Stationen früher aus als nötig und laufen den Rest. Wer mit dem Auto unterwegs ist, parkt dieses etwas weiter vom Zielort entfernt und sammelt so weitere Schritte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>TIPP 4: DIE FREIZEIT MÖGLICHST AKTIV GESTALTEN</h4>
<p>Viele nutzen den Feierabend, um direkt wieder zu sitzen – auf der Couch vor dem PC oder Fernseher. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um vor dem Schlafengehen den Körper in Bewegung zu bringen. Ein abendlicher Spaziergang ist ein guter Anfang. Wer mehr will, geht laufen, macht Yoga oder ein Home-Workout. Besonders rückenfreundlich sind außerdem Sportarten wie Nordic Walking, Schwimmen und Fahrradfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>TIPP 5: SPIELEND LEICHT AKTIV WERDEN</h4>
<p>Kinder haben von Natur aus einen stärkeren Bewegungsdrang als Erwachsene. Sich davon anstecken zu lassen, ist eine tolle Möglichkeit, aktiver zu werden. Egal, ob kurze Wettrennen auf dem Heimweg oder Ballspiele im Park – Kinder und Rücken freuen sich über jede Art der sportlichen Betätigung.</p>
<hr />
<p>Für Sie gelesen im AUVA Magazin &#8216;ALLE! ACHTUNG!&#8217; 2019/10</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/tipps-gesunden-ruecken/">gesunder Rücken</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ALPENGAINS</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/alpengains_ausdauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 09:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FIT - Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[KRS - Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1690</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstalter: ALPENGAINS Kursthema: Ausdauer Maximaler Kalorienverbrauch bei interessanter Mischung aus freien Übungen und Cardio-Geräten. Dieser Kurs ist ein HIT! Gruppengröße: min. 3 – max. 8 Personen Dauer: 60 Minuten Intervall: 2 x pro Woche Einheiten: 4 (April) Beginn: 06. April 2020 Kosten: € 19.99 pro Woche Anmeldung: info@alpengains.at</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/alpengains_ausdauer/">ALPENGAINS</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2264" src="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_498425234_iStock_FIT-Kniebeuge-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_498425234_iStock_FIT-Kniebeuge-300x200.jpg 300w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_498425234_iStock_FIT-Kniebeuge-1024x684.jpg 1024w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_498425234_iStock_FIT-Kniebeuge-768x513.jpg 768w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_498425234_iStock_FIT-Kniebeuge.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1689 size-thumbnail" src="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2020/02/GSD_SYM_AlpenGains_Ausdauer-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Veranstalter:</strong> ALPENGAINS</p>
<p><strong>Kursthema: </strong>Ausdauer</p>
<p>Maximaler Kalorienverbrauch bei interessanter Mischung aus freien Übungen und Cardio-Geräten. Dieser Kurs ist ein HIT!</p>
<p><strong>Gruppengröße</strong>: min. 3 – max. 8 Personen</p>
<p><strong>Dauer</strong>: 60 Minuten</p>
<p><strong>Intervall:</strong> 2 x pro Woche</p>
<p><strong>Einheiten</strong>: 4 (April)</p>
<p><strong>Beginn</strong>: 06. April 2020</p>
<p><strong>Kosten</strong>: € 19.99 pro Woche</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>: <a href="mailto:info@personaltrainer.tirol">info@alpengains.at</a></p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/alpengains_ausdauer/">ALPENGAINS</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fit durch die Wechseljahre</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/fit-durch-die-wechseljahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 19:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INF - Information]]></category>
		<category><![CDATA[VIT - Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[fit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[wechseljahre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1521</guid>

					<description><![CDATA[<p>3 Säulen für mehr Wohlbefinden Mehr als einem Viertel der Frauen machen Wechselbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sehr zu schaffen. Vielen von ihnen könnte geholfen werden, denn es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Symptome der altersbedingten Hormonumstellung zu lindern oder sogar gänzlich loszuwerden. Eine wesentliche Rolle spielen die genetischen Voraussetzungen: Leidet die Mutter stark&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/fit-durch-die-wechseljahre/">Fit durch die Wechseljahre</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1527" src="https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/wp-content/uploads/2020/02/GSD_MED_Info_Wechseljahre-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></h4>
<h4>3 Säulen für mehr Wohlbefinden</h4>
<p>Mehr als einem Viertel der Frauen machen Wechselbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sehr zu schaffen. Vielen von ihnen könnte geholfen werden, denn es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Symptome der altersbedingten Hormonumstellung zu lindern oder sogar gänzlich loszuwerden.</p>
<p>Eine wesentliche Rolle spielen die genetischen Voraussetzungen: Leidet die Mutter stark unter der altersbedingten Hormonumstellung, dann wird auch die Tochter darunter leiden. Einen großen Einfluss auf das Beschwerdebild Wechselsymptomatik hat aber auch der Lebensstil. Diese sollte auf folgende drei Säulen aufgebaut sein:</p>
<p><strong>1. Mehr Bewegung</strong><br />
Ab dem 40. Lebensjahr sollten Frauen mehr Sport betreiben als vorher. Frauen, die bis dahin gar nicht oder kaum sportlich waren, sollten nun damit beginnen, Ausdauersport zu betreiben. Das tut dem Herz- und Kreislaufsystem gut, steigert die Durchblutung, hält die Schleimhäute feucht und stärkt das Gewebe. Dem Knochenschwund beugt vor, wer zusätzlich zum Ausdauersport Gymnastik macht oder die Muskeln trainiert.</p>
<p><strong>2. Besser essen</strong><br />
Der Cholesterin-Gehalt im Blut verändert sich durch die Hormonunstellung zum Negativen. Besser essen heißt, möglichst nur einmal pro Woche Fleisch zu sich nehmen, zwei- bis dreimal pro Woche Fisch, viel Gemüse, Salate, und fünfmal am Tag Obst und zwei Liter Wasser am Tag trinken.</p>
<p><strong>3. Nicht rauchen</strong><br />
Rauchen trocknet nicht nur die Haut und die Schleimhäute aus, es vermindert auch die Durchblutung und ist unter anderem schuld daran, dass die Gefäße verstopfen. Dadurch steigt das Risiko, an Arteriosklerose zu erkranken und in der Folge einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, rasant an.</p>
<p><strong>Ausweg medikamentöse Behandlung?</strong><br />
Man kann die Symptome der Hormonumstellung auch medikamentös behandeln. Ist der Leidensdruck besonders groß, könne man eine Hormontherapie in Erwägung ziehen. Allerdings müssen Frauen, die sich dazu entschließen, wissen, dass durch die Hormone das Risiko steigt, an Brustkrebs zu erkranken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/fit-durch-die-wechseljahre/">Fit durch die Wechseljahre</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symptome Schlaganfall</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/symptome-schlaganfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 19:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INF - Information]]></category>
		<category><![CDATA[MED - Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[symptome]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1516</guid>

					<description><![CDATA[<p>So erkennen Sie einen Schlaganfall Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde. Mit diesen Tests wissen Sie binnen kürzester Zeit, ob ein Schlaganfall vorliegt oder nicht – wenn ja, sofort den Rettungsdienst rufen! • Typische Symptome: halbseitige Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, Sprach- und Verständnisstörungen, Sehstörungen, Schwindelgefühle, Unsicherheiten beim Gehen, starke Kopfschmerzen • Drei-Fragen-Schnelltest: 1. Kann der/die Betroffene ein&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/symptome-schlaganfall/">Symptome Schlaganfall</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2263" src="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_485060108_iStock_INF-Schlaganfall-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" srcset="https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_485060108_iStock_INF-Schlaganfall-300x215.jpg 300w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_485060108_iStock_INF-Schlaganfall-1024x734.jpg 1024w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_485060108_iStock_INF-Schlaganfall-768x550.jpg 768w, https://gsund-im-pillerseetal.at/wp-content/uploads/2025/05/GSD_IM_485060108_iStock_INF-Schlaganfall.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<h4>So erkennen Sie einen Schlaganfall</h4>
<p><strong>Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde.</strong></p>
<p>Mit diesen Tests wissen Sie binnen kürzester Zeit, ob ein Schlaganfall vorliegt oder nicht – wenn ja, sofort den Rettungsdienst rufen!</p>
<p>• Typische Symptome: halbseitige Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, Sprach- und Verständnisstörungen, Sehstörungen, Schwindelgefühle, Unsicherheiten beim Gehen, starke Kopfschmerzen</p>
<p>• Drei-Fragen-Schnelltest:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>1. Kann der/die Betroffene ein Lächeln formen?</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>2. Kann er/sie beide Arme mit den Handflächen nach oben gleichmäßig in die Höhe halten?</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>3. Kann er/sie einen einfachen Satz nachsprechen?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wenn nicht, schnellstens Rettung alarmieren!</h4>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/symptome-schlaganfall/">Symptome Schlaganfall</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheit will gelernt sein: Alles beginnt im Kindesalter</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/gesundheit-will-gelernt-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 18:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INF - Information]]></category>
		<category><![CDATA[VIT - Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus gesunden Kindern werden bekanntlich gesunde Erwachsene. Doch wie steht es um die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülern und wo gibt es Verbesserungspotenziale? Neueste Zahlen aus der internationalen Studie „Health Behaviour of School-aged Children“ (HBSC) zeigen klare Trends: In den vergangenen acht Jahren ist die Zahl der Nichtraucher und der Alkoholkonsum der Jugendlichen&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/gesundheit-will-gelernt-sein/">Gesundheit will gelernt sein: Alles beginnt im Kindesalter</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1535" src="https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/wp-content/uploads/2020/02/GSD_VIT_Gesnundheit_will_ge-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></strong></p>
<p><strong>Aus gesunden Kindern werden bekanntlich gesunde Erwachsene. Doch wie steht es um die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülern und wo gibt es Verbesserungspotenziale?</strong></p>
<p>Neueste Zahlen aus der internationalen Studie „Health Behaviour of School-aged Children“ (HBSC) zeigen klare Trends: In den vergangenen acht Jahren ist die Zahl der Nichtraucher und der Alkoholkonsum der Jugendlichen zurückgegangen. Dafür kiffen immer mehr Schüler und auch die Zahl der Übergewichtigen nimmt zu.</p>
<blockquote><p><em><strong>Übergewicht und der Konsum von Rauschmitteln sind aktuell die größten Risikofaktoren.</strong></em></p></blockquote>
<p><strong>Umfassender Blick auf Kindergesundheit</strong><br />
Die 1982 entwickelte HBSCStudie ist die größte europäische Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, die in enger Kooperation mit dem Europabüro der WHO von einem multidisziplinären Netzwerk von Forschern realisiert wird. Seit 1986 findet die Erhebung im Vierjahresrhythmus statt. 42 europäische Länder und Regionen sind daran beteiligt. In Österreich wird die HBSC-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen mittlerweile seit mehr als 30 Jahren alle vier Jahre durchgeführt. Die Studie erfasst die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten der österreichischen Schüler im Alter von elf, 13, 15 und 17 Jahren. Neben dem Gesundheitszustand, dem Gesundheitsverhalten und den sozialen Einflussfaktoren werden auch die Trends beschrieben, so zum Beispiel Belastungen, Ernährungsverhalten oder Rauchverhalten.</p>
<p><strong>Mehr Gemüse am Speiseplan</strong><br />
Seit 2010 ist der Anteil der übergewichtigen oder adipösen Schüler gestiegen – bei den Burschen von 18 auf 20 Prozent, bei den Mädchen von elf auf 13 Prozent. Dabei hat der tägliche Konsum von Gemüse zugenommen, jener von Süßigkeiten und süßen Limonaden abgenommen. Allerdings aßen im Vorjahr 20 Prozent aller Schüler mehrmals wöchentlich stark fetthaltige und hochkalorische Speisen wie Kebab, Burger oder Pizza. Nur die Hälfte aller Schüler hat ein positives Körperselbstbild. 35 Prozent meinen, sie seien zu dick, 15 Prozent empfinden sich als zu dünn. Wenig Veränderung hat es beim Sport gegeben: Burschen sind im Schnitt 4,5 Tage und Mädchen 3,5 Tage pro Woche für mindestens eine Stunde täglich körperlich aktiv. Auf der anderen Seite beschäftigt sich ein Viertel aller Mädchen und ein Fünftel aller Burschen mehr als fünf Stunden täglich im Sitzen oder Liegen mit dem Handy. Der Anteil der Nichtraucher hat von rund 66 auf 81 Prozent bei den Burschen und von 60 auf 77 Prozent bei den Mädchen zugenommen. Die Studienautoren gehen davon aus, dass die verschiedenen Maßnahmen, die Jugendliche vom Zigarettenrauchen abhalten sollen „Wirkung zeigen“.</p>
<p>Auch Alkohol spielt offenbar keine so große Rolle mehr: Tranken 2010 noch 48 Prozent der Burschen und 40 Prozent der Mädchen mindestens einmal pro Woche Alkohol, waren es 2018 nur noch 32 und 26 Prozent. Dafür steigt – vor allem bei den Burschen der Cannabis-Konsum. Vor acht Jahren gaben neun Prozent an, aktuell Cannabis zu konsumieren, im Vorjahr waren es schon zwölf Prozent. Bei den Mädchen blieb dieser Wert praktisch unverändert bei sechs Prozent.</p>
<p><strong>Schulische Belastung steigt</strong><br />
Die Raten an Mobbing-Opfern und -Tätern sind seit 2010 stark gesunken: Vor acht Jahren gaben 21 Prozent der Burschen und zwölf Prozent der Mädchen an, Opfer von Mobbing gewesen zu sein, 2018 waren es nur noch neun und sieben Prozent. Angestiegen ist der Anteil jener Schüler, die sich ziemlich oder sehr stark durch die schulischen Anforderungen belastet fühlen: Bei den Burschen waren dies 2010 noch 22 Prozent, 2018 bereits 27 Prozent, bei den Mädchen stieg dieser Anteil von 25 auf 34 Prozent. Praktisch unverändert gefällt es aber rund 30 Prozent der Schüler „sehr gut“ in der Schule.</p>
<hr />
<p>Für Sie gelesen im AUVA Magazin 2019/10 &#8211; Studie Sozialministerium</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/gesundheit-will-gelernt-sein/">Gesundheit will gelernt sein: Alles beginnt im Kindesalter</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LOW CARB</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/low-carb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 17:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VIT - Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[diäten]]></category>
		<category><![CDATA[kohlenhydrate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind Kohlenhydrate Dickmacher? Diäten haben immer Saison: Am Jahresanfang führt &#8216;Abnehmen&#8217; die Liste der guten Vorsätze an, im Frühling schließt nahtlos der Wunsch nach einer guten &#8216;Bikinifigur&#8217; an. Oft sind es die Kohlenhydrate, die vom Speiseplan gestrichen werden. Doch hilft das wirklich? Kohlenhydrate stellen eine wichtige Energiequelle inder menschlichen Ernährung da. Außerdem erfüllen sie zentrale&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/low-carb/">LOW CARB</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1536" src="https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/wp-content/uploads/2020/02/GSD_VIT_Low_Carb_Diaeten-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></strong></h3>
<h3><strong>Sind Kohlenhydrate Dickmacher?</strong></h3>
<p><strong>Diäten haben immer Saison: Am Jahresanfang führt &#8216;Abnehmen&#8217; die Liste der guten Vorsätze an, im Frühling schließt nahtlos der Wunsch nach einer guten &#8216;Bikinifigur&#8217; an. Oft sind es die Kohlenhydrate, die vom Speiseplan gestrichen werden. Doch hilft das wirklich?</strong></p>
<p>Kohlenhydrate stellen eine wichtige Energiequelle inder menschlichen Ernährung da. Außerdem erfüllen sie zentrale Funktionen im Stoffwechsel: Die Menge und Art der zugeführten Kohlenhydrate, aber auch der Ballaststoffgehalt der Nahrung beeinflussen die Verdauung, Sättigung und Regulation des Cholesterin- und Blutzuckerspiegels. Enthalten sind Kohlenhydrate vorangig in Getreide und Getreideprodukten wie Gebäck, Nudeln, Reis, Getreideflocken sowie Süßspeisen. Einfache Kohlenhydrate wie zum Beispiel Haushaltszucker, Weißmehlprodukte und Süßigkeiten werden schnell ins Blut aufgenommen.</p>
<p>Der Blutzuckspiegel steigt rasch an, sinkt danach aber wieder schnell ab und führt zu keiner langfristigen Sättigung. Dadurch können Heißhungerattacken vermehrt auftreten. &#8216;Komplexe Kohlehydrate wie im Vollkornprodukten, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchten führen zu einem langsameren Blutzuckeranstieg und wirken sich dadurch positiv auf die Sättigung aus&#8217;, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Mag. Isabella Grabner-Wollek von Leistungsport Austria.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was steckt hinter &#8216;Low Carb&#8217;?</strong><br />
Diäten, die die Kohlenhydrataufnahme zugunsten einer erhöhten Protein- und Fettaufnahme reduzieren, liegen aktuell im Trend. Die Strategie dahinter wird mit dem &#8216;Kohlenhydrat-Insulin-Modell&#8217; begründet. Demnach wird durch kohlenhydratreiche Ernährung der Insulinspiegel erhöht und begünstigt damit die Fetteinlagerung in den Fettspeichern. &#8216;Low Carb&#8217; beschreibt hingegen ein Ernährungsform, bei der der Kohlenhydratanteil zwischen zehn und 45 Prozent liegt. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch, dass mindestens 50 Prozent des täglichen Energiebedarfs in Form von Kohlenhydraten gedeckt werden sollen.</p>
<p>2009 wurde bei der Studie mit 4.451 Teilnehmern der Zusammenhang zwischen der Kohlenhydrataufnahme und dem Körpergewicht untersucht. Dabei konnte man feststellen, dass bei einer Kohlenhydrataufnahme von &lt; 47 Prozent der Desamtenergie das Rsiko für Übergewicht höher ist als bei einer Kohhydrataufnahme von 47 bis 64 Prozent der Gesamtenergie. Bei einer Studie aus dem Jahr 2018, bei der 609 übergewichtige Erwachsene in eine Low-Fat- oder Low-Carb-Gruppe eingeteilt wurden, zeigte, dass nach zwölf Monaten keine dieser beiden angewandten Reduktionsdiäten der anderen hinsichtlich Körpergewichtreduktion überlegen ist. Laut dieser Studie bringt eine Low-Carb-Ernährung keinen Vorteil bei der Gewichtsreduktion gegenüber einer Low-Fat-Ernährung.</p>
<p><strong>Hilft Low-Carb der Gesundheit?</strong><br />
Im Jahr 2018 haben Forscher den Zusammenhang zwischen der Kohlenhydrataufnahme und der Sterblichkeit untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass eine geringe Kohlenhydrataufnahme (&lt; 40 Prozent) wie auch eine hohe Kohlenhydrataufnahme (&gt; 70 Prozent) im Vergleich zu einer moderaten Kohlenhydrataufnahme (50-55 Prozent) mit einer erhöhten Sterblichkeitsrate einhergeht. Zusätzlich ist es aber auch wichtig, auf die Kohlenhydratqualität zu achten, dabei sollten Lebensmittel aus Vollkorn sowie Gemüse, (Süß-)Kartoffeln, Hirse, Buchweizen, Bulgur, Quinoa et cetera bevorzugt und Weißmehlprodukte und Haushaltszucker gemieden werden. „Wer seine Ernährungsgewohnheiten langfristig verändern möchte, sollte eine moderate Kohlenhydratzufuhr wählen und auf pflanzliche Eiweißquellen und Fette zurückgreifen. Gesunde Fette aus fettreichen Seefischen wie Lachs, Makrele und Hering sowie tierisches Eiweiß aus Milch und Milchprodukten und gelegentlich Fleisch können die Auswahl ergänzen“, sagt Grabner-Wollek.</p>
<hr />
<p>Die Tipps entstanden im Kooperation mit Leistungssport Austria, dem Bundesinstitut für den Leistungs- und Spitzensport. www.leistungssport.at</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/low-carb/">LOW CARB</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bedienung Defibrillator</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/bedienung-defibrillator/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 15:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INF - Information]]></category>
		<category><![CDATA[MED - Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[defi]]></category>
		<category><![CDATA[defibrillators]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1493</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie handle ich richtig? Bis der Defibrillator einsatzbereit ist, Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen. 1. Gerät einschalten und Anweisungen des Gerätes beachten. Die Bedienung ist einfach. Man kann nichts falsch machen. Das Gerät gibt unmissverständliche, kurze Anweisungen. Diese müssen befolgt werden. 2. Elektroden des Defibrillators auf den Brustkorb der Person kleben. Auf den Elektroden ist verständlich und einfach&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/bedienung-defibrillator/">Bedienung Defibrillator</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1496" src="https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/wp-content/uploads/2020/02/GSD_Defibrillator-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1495 alignleft" src="https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/wp-content/uploads/2020/02/GSD_Defibrillator_Info-133x300.jpg" alt="" width="133" height="300" /></p>
<p>Wie handle ich richtig?<br />
Bis der Defibrillator einsatzbereit ist, Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen.</p>
<p><strong>1. Gerät einschalten und Anweisungen des Gerätes beachten.</strong><br />
Die Bedienung ist einfach. Man kann nichts falsch machen. Das Gerät gibt unmissverständliche, kurze Anweisungen. Diese müssen befolgt werden.</p>
<p><strong>2. Elektroden des Defibrillators auf den Brustkorb der Person kleben.</strong><br />
Auf den Elektroden ist verständlich und einfach dargestellt, wo die jeweilige Elektrode angebracht werden muss. (Siehe Abb. 2).</p>
<p><strong>3. Defibrillator einschalten.</strong><br />
Person dabei nicht berühren, da das Gerät elektronisch die Herztätigkeit prüft. Allein durch das Einschalten des Geräts wird KEIN SCHOCK ausgelöst. Der „Schock-Knopf“ ist grundsätzlich deaktiviert! Der „Schock-Knopf“ wird erst dann frei gegeben, wenn das Gerät nach der Herztätigkeitsprüfung einen Schock empfiehlt.</p>
<p><strong>4. Anweisungen des sprachgesteuerten Geräts folgen.</strong><br />
Erst bei Herzkammerflimmern gibt das Gerät Anweisungen für das Einleiten eines Schocks.</p>
<p><strong>5. Nach Anweisung des Geräts abwechselnd Defibrillation und Herz-Lungen-Wiederbelebung.</strong><br />
Bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung die Elektroden am Körper lassen. Das Gerät überprüft alle zwei Minuten ob ein Schock ausgelöst werden muss oder nicht. Deshalb darauf achten, wenn das Gerät wieder Anweisungen gibt.</p>
<p><strong>Warum soll ich so handeln?</strong><br />
• Der Defibrillator kann eventuelle vorliegende Herzrhythmusstörungen stoppen.<br />
• Wenn das Herz sofort wieder normal schlägt, kann es wieder Blut pumpen und somit den Körper mit Sauerstoff versorgen.<br />
• Falls das Herz nicht sofort wieder schlägt, kann durch die Herz-Lungen-Wiederbelebung zu einer normalen Tätigkeit angeregt werden. Eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff ist       schon nach wenigen Minuten lebensgefährlich.</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/bedienung-defibrillator/">Bedienung Defibrillator</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>13 Tipps für Alltags-Fitness</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/13-tipps-fuer-alltags-fitness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 13:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FIT - Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1473</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; 1. Ab auf Rad. Auch wenn es anfangs Überwindung kostet: Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, wird rasch zum geliebten Bedürfnis. 2. Kleine Ziele. Kleine, attraktive, erreichbare Ziele liefern Erfolgserlebnisse, die zum Weitermachen motivieren. 3. Treppen für&#8217;s Herz. Tägliches Treppensteigen kann zum Intervalltraining werden und stärkt das&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/13-tipps-fuer-alltags-fitness/">13 Tipps für Alltags-Fitness</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1470 size-medium alignleft" src="https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/wp-content/uploads/2020/02/GSD_FIT_Post_Image_02-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Ab auf Rad. </strong>Auch wenn es anfangs Überwindung kostet: Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, wird rasch zum geliebten Bedürfnis.</p>
<p><strong>2. Kleine Ziele.</strong> Kleine, attraktive, erreichbare Ziele liefern Erfolgserlebnisse, die zum Weitermachen motivieren.</p>
<p><strong>3. Treppen für&#8217;s Herz.</strong> Tägliches Treppensteigen kann zum Intervalltraining werden und stärkt das Herz-Kreislauf-System.</p>
<p><strong>4. &#8216;Bewegtes Reden&#8217;.</strong> Gehen oder auf einem Bein stehen beim Telefonieren gleicht aus und fördert das Gleichgewicht.</p>
<p><strong>5. &#8216;Mobile&#8217; Meetings</strong>. Besprechungen in Gehen sparen Zeit, sind meistens effizienter und bringen auch Kopf und Gedanken in Bewegung.</p>
<p><strong>6. Kollegen-Jogging</strong>. Ein fixer Termin für Lauftraining mit Kollegen schafft Verbindlichkeit und firmeninternen Austausch.</p>
<p><strong>7. Team-Challenges.</strong> Kleine sportliche Wettbewerbe sorgen für Spaß und Motivation. Dazu gibt es bereits viele praktische Apps!</p>
<p><strong>8. Digitale Helferlein.</strong> Fitness-Trakcer und Pulsuhren motivieren. Allerdings: Zu viel Ehrgeiz tut nicht gut! Lieber auf das gesunde Körpergefühl achten!</p>
<p><strong>9. Wochenplan.</strong> Wöchentlich 150 Minuten Ausdauer- und zwei bis drei Einheiten Krafttraining fördern die Gesundheit.</p>
<p><strong>10. &#8216;Antreiber&#8217; bremsen.</strong> Die eigenen &#8216;Antreiber&#8217; drängen zu Tempo und Perfektion &#8211; und schon rotiert man zwischen Stress, erhöhter Muskelspannung.</p>
<p><strong>11. Atemübungen</strong>. Atemübungen helfen abzuschalten und richten den Blick von außen nach innen. Sie sind einfach, kurz, effektiv und jederzeit überall machbar.</p>
<p><strong>12. Relax-Kino im Kopf.</strong> Den erholsamen Ruheort vom Urlaub visualisieren und so das Gefühl der Entspannung in den Alltag mitnehmen.</p>
<p><strong>13. Auszeit sichern</strong>. Im Kalender störungsfreie Zeit für Dinge sichern, die volle Konzentration brauchen. Und ebenso für Ungeplantes, das sonst den Tagesplan kippt und neuen Stress verursacht!</p>
<hr />
<p>Tipps von Andrea Parger (MAS) &#8211; Magazin G&#8217;sundheit SVA 2019/03</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/13-tipps-fuer-alltags-fitness/">13 Tipps für Alltags-Fitness</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Muskeln für ein längeres Leben</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/mehr-muskeln-fuer-ein-laengeres-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 19:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FIT - Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[länger leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=1457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus dem Newsletter UNIQA-Versicherung 2020/02 Gezielte Kräftigung der Muskeln ist keine Frage der Mode: Sie kann Krankheiten vorbeugen, den Stoffwechsel ankurbeln, glücklich machen und sogar die Libido ankurbeln. „Ab etwa 30 Jahren beginnt man kontinuierlich, Muskelmasse und Kraft abzubauen und irgendwann lässt ohne aktives Zutun die – für viele selbstverständliche – Belastbarkeit nach“, weiß Niklas&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/mehr-muskeln-fuer-ein-laengeres-leben/">Mehr Muskeln für ein längeres Leben</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Aus dem Newsletter UNIQA-Versicherung 2020/02</p>
<p style="text-align: left;">Gezielte Kräftigung der Muskeln ist keine Frage der Mode: Sie kann Krankheiten vorbeugen, den Stoffwechsel ankurbeln, glücklich machen und sogar die Libido ankurbeln.</p>
<p style="text-align: left;">„Ab etwa 30 Jahren beginnt man kontinuierlich, Muskelmasse und Kraft abzubauen und irgendwann lässt ohne aktives Zutun die – für viele selbstverständliche – Belastbarkeit nach“, weiß Niklas Lichtenegger, Sportwissenschafter, Trainingsexperte und UNIQA VitalCoach. Wer also seinen Körper fit halten oder sogar weiter kräftigen möchte, müsse trainieren – daran führe kein Weg vorbei. Ausdauertraining, Yoga, Schwimmen, Tennis &amp; Co würden zwar ihren Beitrag leisten, doch die Königsdisziplin, um den Körper umfassend belastbarer zu machen, sei immer noch das gezielte Krafttraining.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was ist mein Ziel?</strong><br />
Bevor man mit dem kräftigenden Programm beginnt, sollte man persönliche Ziele für sich klären. Ob man sich äußerlich verändern oder den derzeitigen Status erhalten will, macht im Aufwand einen entscheidenden Unterschied: „Wenn man einmal die Woche Zeit für Krafttraining hat, muss man wissen, dass der Effekt zwar bis zu einem gewissen Grad gesundheitsfördernd ist, optisch wird sich jedoch nicht viel tun“, rät Lichtenegger zu Regelmäßigkeit.</p>
<p style="text-align: left;">„Um sichtbare Verbesserungen zu erzielen und den Körper zu straffen, muss der Muskel überschwelligen Belastungsreizen ausgesetzt werden. Mit kontinuierlicher Anpassung des Trainingsprogramms und regelmäßig.“</p>
<p style="text-align: left;">Zwei bis drei Mal die Woche sei dann schon nötig, um einen wahrnehmbaren Effekt zu erzielen. Sollte sich der Erfolg nämlich nicht oder gefühlt zu langsam einstellen, würden laut der Erfahrung des Personal Trainers viele wieder aufgeben: „Der Körper braucht zu Beginn vier bis sechs Wochen Eingewöhnungszeit, um die Bewegungsausführungen korrekt zu lernen und den Köper auf das Training vorzubereiten.“</p>
<p style="text-align: left;">In unserer leistungsorientierten Gesellschaft würde alles, was man tut, ja meist an den Erfolgen gemessen und die brauchen einfach ihre Zeit. „Viele geben viel zu früh auf und trainieren auch oft falsch, zu viel oder zu wenig“, so der Profi.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hometraining oder Fitnessstudio</strong><br />
Um alle positiven Effekte des Krafttrainings nützen zu können, ist es nicht unbedingt nötig, ins Fitnessstudio zu gehen. Schon alleine mit Eigengewicht – dem sogenannten Bodyweight-Training – könne man viel erreichen. Weiters können Accessoires wie ein Thera-Band oder ein paar Hanteln unterstützend sein.</p>
<p style="text-align: left;">„Das Allerwichtigste ist, dass man sich nicht nur auf Fitness-Videos oder entsprechende Apps verlässt. Man braucht, vor allem am Anfang, einen Profi, der auf die richtige Ausführung der Übungen achtet, das Programm nach individuellen Zielen zusammenstellt und mögliche Beschwerden berücksichtigt“, warnt der UNIQA VitalCoach. Er selbst würde seine Klientinnen und Klienten anfangs zumindest einmal pro Woche, in weiterer Folge einmal pro Monat begleiten.</p>
<p style="text-align: left;">Leider sei es für den Laien nahezu unmöglich, die Qualität eines Trainers zu erkennen. Daher solle man am besten auf Zertifizierungen oder bekannte Institutionen setzen und nicht unbedingt der Maxime &#8220;billig ist besser&#8221; folgen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zur Person</strong><br />
Mag. Niklas Lichtenegger ist stellvertretender Direktor an der Landesberufsschule Graz 1, war dort knapp 20 Jahre für den Lehrberuf Fitnessbetreuung verantwortlich und bietet im Rahmen seiner selbständigen Tätigkeit unter anderem Personal Training, Fitness Coaching, Fortbildungen für Fitnesstrainer und Seminare an. Seit 2001 arbeitet er als UNIQA VitalCoach.</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/mehr-muskeln-fuer-ein-laengeres-leben/">Mehr Muskeln für ein längeres Leben</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheit schützen, impfen lassen</title>
		<link>https://gsund-im-pillerseetal.at/gesundheit-schuetzen-impfen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Fuschlberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 19:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MED - Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[immunisieren]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>
		<category><![CDATA[schutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gsund-im-pillerseetal.at.dnjepr.klubarbeit.net/?p=775</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Egal in welchem Alter: Infektionskrankheiten können lebensbedrohend sein. Gegen viele davon bieten moderne, gut verträgliche Impfstoffe verlässlichen Schutz. Ein guter Grund also, den eigenen Impfstatus im Auge zu behalten. Schutzimpfungen sind eine der wirksamsten Waffen der Gesundheitsvorsorge. Knapp 30 Krankheiten können heute damit verhindert werden. Impfungen haben weltweit bereits unzählige Leben gerettet. Besonders eindrucksvoll&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/gesundheit-schuetzen-impfen-lassen/">Gesundheit schützen, impfen lassen</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Egal in welchem Alter: Infektionskrankheiten können lebensbedrohend sein. Gegen viele davon bieten moderne, gut verträgliche Impfstoffe verlässlichen Schutz. Ein guter Grund also, den eigenen Impfstatus im Auge zu behalten. Schutzimpfungen sind eine der wirksamsten Waffen der Gesundheitsvorsorge. Knapp 30 Krankheiten können heute damit verhindert werden. Impfungen haben weltweit bereits unzählige Leben gerettet.</p>
<p style="text-align: left;">Besonders eindrucksvoll beweist dies der Erfolg der ersten Impfung, die es je gab – jener gegen die Pocken, der seinerzeit in Europa jährlich rund 400.000 Menschen zum Opfer gefallen waren. Ende des 18. Jahrhunderts gelang es dem Briten Edward Jenner, eine wirksame Impfung gegen Pocken zu entwickeln. Obwohl von prominenten Skeptikern wie Immanuel Kant heftig kritisiert, erwies sich Jenners Idee später als bahnbrechend. Ein 1967 gestartetes, weltweites Impfprogramm führte zum Durchbruch: 1980 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pocken für ausgerottet.</p>
<p>The post <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at/gesundheit-schuetzen-impfen-lassen/">Gesundheit schützen, impfen lassen</a> appeared first on <a href="https://gsund-im-pillerseetal.at">Gsund im Pillerseetal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
